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Katastrophenschutz

Um was geht es beim Katastrophenschutz?

Schon vor Jahren haben sich die Feuerwehr, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser-Hilfsdienst und das Technische Hilfswerk zum Wohle aller im Katastrophen-Hilfsdienst zusammengeschlossen, um bei Katastrophen (wie z.B. einem Flugzeugabsturz, dem Zugunglück in Eschede, dem Jahrhunderthochwasser usw.) den Betroffenen zu helfen. Was aber können diese Organisationen bewirken, wenn es nicht genügend Freiwillige gäbe, die in diesen Organisationen ehrenamtlich ihre Freizeit zur Verfügung stellten.

Was ist Katastrophenschutz?

Die Feuerwehr hat die Gefahren abzuwehren, die durch Brände, Explosionen, Überschwemmungen, Unfälle und ähnliche Ereignisse entstehen. Die Feuerwehr wird dabei von den Hilfsorganisationen unterstützt. Diese stellen Einheiten und Einrichtungen für Sanitätsdienst, Bergung und Instandsetzung, ABC-Schutz, Fernmeldewesen, Unterkunft, Betreuung und Verpflegung. Sie sind über den ganzen Landkreis verstreut, so dass jeder auch in seiner Nähe eine entsprechende Einheit bzw. Ortsverein findet. Der Ortsverein Luttingen stellt zum Beispiel ehrenamtliches Personal für die Verpflegung von Betroffenen und Einsatzkräften.

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können alle ab 16 Jahren; Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Vor der Verpflichtung ist mindestens ein halbes Jahr Probezeit zu absolvieren, diese dient auch dazu dem Interessenten einen Überblick über das Tätigkeitsspektrum des Ortsvereins zu geben

Die Anmeldung ist gleich hier online möglich: Mitglied werden